Warum Kichererbsen und rote Bohnen auf dem Ernährungsplan nicht fehlen dürfen !

Heute stelle ich Euch 2 Nahrungsmittel vor die auf Eurem Ernährungsplan nicht fehlen dürfen.
Die Zeit ist schon lange vorbei wo der Ernährungsplan nur aus Hähnchen und trockenem Reis bestehen durfte 😉

Kichererbsen: Eiweißreiche Alleskönner!
Die Kichererbse ist eine sehr gesunde Quelle von Ballaststoffen und Eiweiß.
100 Gramm gekochte Kichererbsen enthalten 7,5 Gramm Protein, 5,00 Gramm Ballaststoffe
und nur 2,7 Gramm Fett.Der Großteil davon sind für den Körper wichtige
ungesättigte Fettsäuren. Nicht nur der Nährwert ist optimal sondern auch die enthaltenen
wertvollen Mineralstoffe, wie Magnesium, Eisen, Kupfer und Vitamin K.

Da das Verhältnis von Kohlenhydraten zu Proteinen mit 3:1 recht gut ist eigenet sich die Kichererbse auch besonders gut als Bestandteil einer Post-Workout-Mahlzeit,
da die Kichererbse viele wichtige Aminosäuren beinhaltet. Aufgrund des hohen Proteinanteils ist die Kichererbse neben Linsen, Nüssen und Hülsenfrüchten eine gute Proteinquelle für
Vegetarier und Veganer.

Die essentiellen Aminosäuren Isoleucin, Leucin und Valin (BCAAS) sind auch in recht hohen Mengen enthalten und der Ursprung ist natürlich eine Natürliche Quelle!

100 Gramm Kichererbsen enthalten

420,00 mg Isoleucin
564,00 mg Leucin
353,00 mg Valin
510,00 mg Lysin
595,00 mg Arginin

Rote Bohnen (Kidneybohnen)

Sie gehört zu den proteinreichsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt.
Nur 200 Gramm roten Bohnen deckt die hälfte des Bedarfs an Ballasstoffen.
Die Struktur der in der Kidneybohne enthaltenen Kohlehydrate sorgt dafür, dass ihre Energie nur langsam abgebaut wird.
Es dauert also eine Weile, bis wieder ein Hungergefühl einsetzt und der Blutzuckerspiegel bleibt ausgeglichen.

Diese Eigenschaft kommt mir sehr zu gute, da ich versuchen muss meinen Insulinspiegel konstant unten zu halten.

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